Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (German Edition)

Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (German Edition)

Posted by jack_miller | Published 9 months ago

With 476 ratings

By: Walter Isaacson , Antoinette Gittinger, et al.

Purchased At: $9.87 (12 used & new offers)

Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt

Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad – Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, ist der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgt. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.

Doch wer ist dieser Meister der Inszenierung, was treibt ihn? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist das Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen – nicht nur für Apple-Fans.

Was kind of bored by the time this was over but did learn a lot about a very interesting personality. A person who may have lived 100 years in a short time certainly had an impact on our lives but not all turned out so well. We are more connected but not all for the better. A good read for most anyone.

- royal_davis

Gutes Buch, sehr leicht lesbar und interessant. Mir gefielen die vielen Einblicke in die Philosophie des Steve und seine Lebenseinstellung

- kolten_howard

excellent

- linda_davis

A must read for all entrepreneurs.

- aubrie_cooper

Was für ein Leben, was für ein Mensch. Er hat es sich und den anderen nicht immer leicht gemacht. Danke für den iPod, den iMac und das iPad.

- kyree_ward

Great book

- marlee_wood

Ich habe das Buch spannend empfunden wie einen Krimi.
Es erzählt in einem sehr gut lesbaren Stil wie Steve Jobs das Unternehmen Apple aufgebaut hat. Welche Vision dahinter stand und welche Ziele er dabei verfolgte.
Gleichzeitig gibt es aber auch einen sehr tiefen Einblick in den Menschen Steve Jobs, der hinter dem Visionär stand.
Leider muss man hier erkennen, dass eigentlich nur ein Wort passend ist, ihn zu beschreiben, das ich hier aber nicht nennen möchte. Schockierend, dass ein Unternehmer gleichzeitig ein solcher Lügner, Betrüger, Realitätsverdreher, Menschenschinder und Antisympath sein muss. Die Produkte von Apple sind genial - der Mensch, der dahinter stand war eine Katastrophe.

- brayson_rivera

Die Biografie von Steve Jobs wurde mir von einem Freund empfohlen, und ich bin sehr froh, dass ich dieser Empfehlung gefolgt bin, denn die Lektüre dieses Buches hat mich mehr unterhalten als jeder Krimi (wobei ich wenig Krimis lese, weil es wenig wirklich gute gibt).

Meinen ersten Apple Computer habe ich 1995 gekauft. Klein, s/w-Bildschirm, minimaler Speicherplatz und schweineteuer. Heute arbeite immer noch mit einem Apple-Computer, und ich freue mich jeden Tag, wenn ich in mein Arbeitszimmer gehe und dieses schöne "Teil" auf meinem Schreibtisch stehen sehe.
Bis auf das iPad habe ich alle Produktbereiche von Apple, aber dieser Umstand war nur Teil des Vergnügens, dieses wunderbare Buch zu lesen und die Entwicklung der Appleprodukte nachvollziehen zu können.

Anfangs war mir Jobs von Herzen unsympathisch. Dann aber haben sich meine Gefühle diesem – leider nicht mehr unter den Lebenden Weilenden – Mann gegenüber geändert. Ich konnte nachvollziehen, was ihn angetrieben hat. Im Gegensatz zu Zuckerberg, von dem ich absolut nichts halte, hatte Jobs Visionen, und genau die wollte er realisieren. Und es ist ihm gelungen!

Was für ein Revolutionär, was für eine zwiespältige Persönlichkeit. Genau diese Zwiespältigkeit war es, die mich für ihn eingenommen hat. Wie oft steht im Buch, dass er in gewissen Situationen geweint hat. Wer traut sich schon, Tränen in der Öffentlichkeit zu zeigen? Er hat geflucht, geschimpft und ... eben auch ... geweint. Er hat das gesamte Kaleidoskop seiner Gefühle gezeigt. Allein schon diese Tatsache ist bewundernswert. Er wollte das Beste, nicht für sich, sondern für ... ja, für wen? War Jobs ein Philantrop? Ich glaube nicht. Ich glaube, dass er "einfach" nur überzeugt war von der Qualität seiner Ideen. Und die wollte er umsetzen. Und es ist ihm gelungen. Dafür beneide ich ihn (Neid ist etwas anderes als Missgunst!)

Danke, lieber Walter Isaacson, für dieses wunderbare Buch! Ich habe es mit allergrößtem Interesse und genauso großem Vergnügen gelesen. Und auch – mehrfach – mit Tränen in den Augen.

- kameron_bailey

Great read.

- gerald_white

The book is in german. I cannot read it

- noemi_evans

Was in Germany

- isaiah_campbell

Was a German copy.

- aryan_hill

Liest sich gut und flüssig.
Viele neue Erkenntnisse über tech. Start-Ups in den USA enthalten.
Spannend geschrieben.
Wer lernen will, kann daraus lernen.
Steve Jobs, ein schwieriger Mensch, hat einmaliges in kürzester Zeit geleistet, weill er die motivierten und qualifizierten Menschen immer gesucht und gefunden hat, um seine Ideen um- und durchzusetzen.
Er ist bis heute prägend. Ohne jemals einen Studienabschluss gemacht zu haben, hat er die Den- und Herangehensweise von Entwicklern, Vermarktern, Firmenchefs verändert bzw. erneuert.
Warum gibt es sowas nicht auch in Europa?

- laney_ortiz

Ich habe schon kurz nach der Herausgabe dieses Buch in englischer Sprache in den USA gekauft und war damals schon beeindruckt. Jetzt mal die deutsche Version zu Weihnachten bei Amazon für einen Schnäppchenpreis erstanden.

Die Übersetzung hält sich sehr gut ans Original und hört sich locker herunter. Wie bei eigentlich allen Hörbüchern kann man diese nicht in einem Stück hören, da die Informationen in einer großen Menge kommen die man selber nicht beeinflussen kann. Der Sprecher gibt das ja vor.

Das Buch beschreibt das Leben von Steve Jobs von der Kindheit, die Anfänge von Apple, den Rauswurf, NEXT, den Wiedereinstieg bei Apple bis zu seinem Tod. Das Buch ist lang, sehr detailiert, hört sich aber in Etappen sehr gut herunter. Es wird nie langweilig.

Für meinen Teil höre ich mehr Bücher als dass ich diese lese, da ich mehr im Auto sitze und in Flugzeugen unterwegs bin als zu Hause auf dem Sofa sitze. So hole ich mir Informationen über das Ohr.

- alonso_hall

Viele Weggefährten von Steve Jobs berichten von seiner Fähigkeit, ein "Reality Disortion Field" zu erzeugen. Gemeint ist damit, dass es ihm gelang, in Gesprächen mit anderen diese so sehr mit seiner Sichtweise einzunehmen, dass sie das Unmögliche für Möglich hielten – und es ihnen folglich sogar gelang. Das geht so weit, dass sich der Firmenchef eines Glasherstellers fasziniert erinnert, wie seine Firma gegen seine ursprünglichen Argumente nur durch Jobs' Überredungskünste deutlich schneller als gedacht ein Produkt präsentierte, von dem er zuvor behauptet hatte, es wäre gar unmöglich.
Gespickt mit unzähligen Anekdoten, Geschichten und Erinnerungen von Industrielegenden, erscheint die Lebensgeschichte von Steve Jobs noch farbenfroher, als sie ohnehin schon war. Autor Walter Isaacson macht dabei vor Jobs fehlender Sozialfähigkeit ebenso wenig Halt, wie er dessen Drogenkonsum verschweigt oder die bittere Wahrheit feststellt, dass sich Jobs' Krebserkrankung trotz seines vehementen Leugnens nicht seinem Reality Disortion Field unterzog. Steve Jobs wirft den Blick auf einen Mann, der die Industrie geprägt hat, das lässt sich nicht leugnen, und der so unverkennbar mit der von ihm gegründeten Firma verbunden war, dass man sich eine Zeit ohne ihn bei Apple kaum vorstellen kann. Welche Visionen er mit seinen Produkten verfolgte, wird ebenso deutlich wie die Tatsache, dass er seine Familie dabei allzu oft nachrangig behandelt hat. Steve Jobs war ein Mensch voller Widersprüche, aber mit einem ungeahnten Gefühl für Design, Ästhetik und Präsentation. Hat man ihn – wie es sich nach Fertigstellung des Buches herausstellte – von seiner Kindheit bis kurz vor seinen Tod begleitet, hat man durchaus das Gefühl, ihn zu kennen. Wenn auch nicht zu verstehen. Ein größeres Kompliment kann man einer Biografie vermutlich kaum ausstellen.

- rayne_turner

Habe zwar noch knapp 100 Seiten vor mir, aber ich kann schon jetzt sagen, dass das Buch herrlich erfrischend und durchweg spannend geschrieben ist. Jobs wird hier so durchleuchtet, dass sein "mieser" Charakter ungeschont dargelegt wird. Dabei kommt aber auch die Geschichte Apples, die ich damals teilweise mitverfolgen konnte, so ausführlich geschildert, nicht zu kurz, wie es zu einer Biografie passt. Für mich ist dieses Buch sehr, sehr lesenswert und kurzweilig geschrieben, so dass ich das Buch innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen habe. Höchstbewertung, weil mir der Schreibstil liegt und mir das ganze Buch große Freude bereitet hat.

- derrick_nelson

Steven Jobs war ein Choleriker. Er hat seine Leute manchmal wirklich zur weißglut getrieben aber das muß die Abneigung Ihm zugestehen. Er hat nicht geringeres gemacht als völlig neue Märkte initialiert. Während die anderen Firmen, gar nicht so recht wußten, wie sie darauf reagieren sollten, konnte Apple zwei Jahre lang eine Markt ganz für sich alleine abgrassen. Und guter Letzt kann man sagen, er hat sein Lebensziel tatsächlich erreicht. Der Krebs kam zu spät.

- aylin_lewis

Für jeden Fan der Apple Produkte ein Must-Read! Steve Jobs war seiner Zeit voraus, vielleicht gerade weil er wie in seiner Biographie beschrieben, oftmals ein schwieriger Mensch war, war er doch großartig darin, alles aus seinen Mitmenschen herauszuholen. Seine Arbeit hat uns alle beeinflusst, sei es durch Pixar-Filme oder die Apple-Produkte.

- cali_mendoza

Ich War oder bin kein großer Apple Fan und besitze auch kein einziges Produkt. Trotzdem hat mich Steve Jobs immer fasziniert und das Buch gibt tolle Einblicke über sein denken und Handeln. Auch die vielen berühmten Kontakte auf der einen und das 'einfache Leben auf der anderen Seite machen es sehr interessant. Für mich etwas zu lang gefasst daher einen Stern Abzug.

- katelyn_anderson

Selten schreibe ich Rezensionen zu Büchern oder anderen Artikeln. Nach intensiver Auseinandersetzung mit Steve Jobs Leben, seinen Unternehmen und seinen Visionen muss ich doch mal ein paar Sätze loswerden. Diese Biografie ist wirklich grandios geschrieben und Steve Jobs erscheint wirklich sehr nah. Er ist wirklich eine sehr inspirierende Persönlichkeit. Das Buch vermittelt Inhalte aus verschiedenen Bereichen - seien es z.B. die private Lebensführung, Unternehmensführung oder auch Innovationen. Ich habe mich in Vergangenheit oft gefragt, warum Apple seine Entscheidungen so trifft, wie sie getroffen wurden. Hinter den Fragezeichen stehen meist immer plausible Erklärungen, die in dieser Biografie aufgegriffen werden. Für Menschen, die sich gerne mit Apple auseinandersetzen möchten, aber vielleicht auch ein paar persönliche Dinge mitnehmen möchten, eignet sich dieses Buch optimal.

- carl_clark

hireu al. wadelix
vor 32 Minuten
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Walter Isaacson, der erst im zweiten Anlauf diese Biographie in Angriff nahm, hat ein stimmiges und für mich auch überraschendes Bild von Steve Jobs, gezeichnet.

Ich sah den großen Steve Jobs vor allen Dingen als Genie und als wunderbaren Menschen.
Dieses Bild musste ich vergessen, nachdem ich das Buch gelesen hatte.

Steve Jobs war Adoptivkind und hat es seinen "neuen" Eltern wirklich nicht leicht gemacht. Trotzdem standen ihm diese beiden außergewöhnlichen Menschen ihr ganzes Leben zur Seite und haben Jobs in gewisser Weise "geführt", bis er sich vehement vom Elternhaus löste.
Seine Studienjahre bringen ihm zwar viel Wissenswertes, Jobs aber will mehr. Er ist dem neuen Trend auf der Spur, der Elektronik. Immer wieder findet er Menschen, die ihn auf seinem Weg zur Macht unterstützen und es ihm möglich machen, das zu erstellen, was er sich vorstellt.
Diese Art der "Menschenmanipulation", lässt Jobs für mich schon als Jemand erscheinen, der ganz klar seinen Weg vor Augen hatte. Für mich, tritt er als ein sehr problematischer, in sich unzufriedener Zeitgenosse auf und hat trotzdem mit Weitsicht und einer großen Portion Glück und der gerade "richtigen" Zeit dafür, Apple erschaffen.
Auch das Logo stammt von ihm und ist bis jetzt das Markenzeichen.
In seinen letzten Lebensjahren, er ist ja an Krebs gestorben, hat er viel über sich nachgedacht und wie es scheint, ist er auch mit sich ins Gericht gegangen.
Seine Frau und seine Kinder hat er sehr geliebt, aber er war eben ein schwieriger Charakter und konnte nicht immer liebvoll sein. Seine Familie hat oft darunter gelitten.
Walter Isaacson zeichnet da ein sehr gutes, stimmiges Bild und lässt den Leser am Ende doch versöhnt und verständnisvoll zurück, zumal Jobs auch einiges für das Gemeinwohl tut.

Steve Jobs hat unsere Zeit geprägt, wie kein Zweiter. Apple ist heute nicht mehr vom Weltmarkt wegzudenken und das Statussymbol schlechthin.

Dieses Buch ist nicht leicht zu lesen, aber in einer für jedermann verständlichen Sprache geschrieben. Es ist ausnehmend gut recherchiert und nimmt einen in seinen Bann.
Mir hat es geholfen, einem besonderen Menschen näher zu kommen.

Ich vergebe dafür fünf Sterne.
Autor: Walter Isaacson
Buch: Steve J

- milan_hill

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